Warum du dich selbst bremst

Shownotes

Du führst. Du lieferst. Du funktionierst. Aber weißt du noch, von wo aus du eigentlich entscheidest oder läuft das längst auf Autopilot?

Du bist 28. Erste große Führungsposition. Ein Büro, das nicht für dich gebaut wurde, aber du sitzt drin. Und noch bevor jemand etwas sagt, passt du dich an.

Niemand hat dich dazu aufgefordert. Es passiert einfach. Automatisch. Genau davon handelt diese Folge.

In dieser Folge: Was äußere Zähmung wirklich bedeutet und warum Frauen in Führung die Spielregeln von Systemen schneller übernehmen als andere. Warum die innere Zähmung die gefährlichere ist: weil sie irgendwann wie die eigene Stimme klingt. Was die doppelte Zähmung in echten Führungssituationen kostet an Energie, Klarheit und Entscheidungskraft.

Für wen diese Folge ist: Für Frauen, die gut funktionieren und sich irgendwann fragen, ob sie noch führen oder nur noch ihr eigenes Auftreten managen.

Das Buch: Ungezähmt führen. Female Leadership in bewegten Zeiten. Erscheint im Juni 2026 Business Village Verlag. Mehr dazu: https://go.evazweidorf.de/ungezaehmt-fuehren/

Nächste Folge: Was es braucht, um aus der Zähmung rauszukommen und warum das nichts mit Mut oder Willensstärke zu tun hat.

Transkript anzeigen

00:00:00: Du trägst enorm viel an Potenzial schon in dir.

00:00:05: Nur dein wahres, schöpferisches und vielleicht auch wundervolles einzigartiges Potential haben wir uns nicht angeguckt.

00:00:15: Damit haben wir es uns nicht auseinandergesetzt – und wir können dadurch auch nicht darauf zurückgreifen!

00:00:21: Warum ich das Thema gerade jetzt aufmache?

00:00:24: Weil das Buch heißt ja ungezähmt führen.

00:00:27: Viel mehr Leadership in Beweg Zeiten.

00:00:30: Und wir haben im Außen eine wahnsinnige Komplexität, die immer mehr von uns abverlangt und die natürlich in den Unternehmen zu ganz bestimmten Richtungen führt wenn man sich nicht verändern will.

00:00:49: Wandel entfesseln für Frauen, die gut funktionieren und sich aber fragen ob das wirklich alles ist.

00:00:57: Ich bin Eva Zweidorf und hier geht es um Führung, die von innen kommt.

00:01:14: Hallo!

00:01:15: Und ich möchte heute mit dir über etwas sprechen was ich beim letzten Mal schon angekündigt habe genau und zwar die doppelte C-Mog und warum wir uns eigentlich selbst am meisten bremsen.

00:01:31: Stell dir vor du bist achtundzwanzig Führungsposition und ich war damals achtundzwanzig, als mir meine erste große Führungsposition angeboten wurde.

00:01:45: Ich war davor schon Teamleiterin von glaube ich sechs wundervollen Menschen und mir bot man mit achtund zwanzig eine Regionaleitung an mit über vierzig Menschen Und wie das so ist, überlegt man nicht.

00:02:03: Also erst mal ist man ja irgendwie stolz, dass man angesprochen wird, dass einem solche Funktionen angetragen wird und ganz ehrlich ich war so konditioniert, wenn man Verantwortung angeboten bekommt die auch nicht ablehnt sondern die annimmt!

00:02:22: So bin ich zu einer Führungsposition gekommen der ich vielleicht damals noch gar nicht so gut gerecht werden konnte, weil mir vielleicht auch Grundlagen der Führung eigentlich fehlten.

00:02:37: Aber ganz ehrlich – das habe ich weder hinterfragt – noch, sag' ich mal, kam es mir in den Sinn diese Frage zu stellen und irgendwann saß ich dann in dem Büro meines Vorgängers Und auch da gab es eigentlich noch mal so ein Zeichen, wo ich hätte mal kurz innehalten können und nochmal überlegen können ob das wirklich das ist was ich will.

00:03:01: Und zwar saß ich in einem Büro, was eigentlich für meinen Vorgänger gebaut wurde, so könnte man das sagen.

00:03:09: Das Büro war in Rotbure oder Maguni ausgeschlagen also ganz, ganz dunkles Holz Ein riesengroßer Schreib.

00:03:18: Und ich saß jetzt hinter diesem großen Schreibtisch und diesen dunklen aus Holz ausgeschlagenen Büro.

00:03:24: Und hinter mir standen zwei Fahren über Kreuz, einmal glaube ich die Landesfahne Und einmal noch eine andere Fahne.

00:03:32: Ich kann es gar nicht mehr genau sagen, ob das jetzt die Branche weiß?

00:03:35: Weiß ich gar nicht!

00:03:36: Ganz ehrlich mit achtundzwanzig sah das sehr komisch aus wenn das einer von außen hätte betrachtet und ob ich mich da wirklich wirklich wohl geführt habe.

00:03:48: irgendwie ist.

00:03:49: sozusagen bin ich in eine Zukunft katapultiert worden glaube ich dich nicht wirklich innerlich wollte Aber ich war jetzt da und habe mich nicht hinterfragt, sondern ich habe einfach gemacht.

00:04:06: Und das ganz automatisch!

00:04:08: Und genau von dieser inneren Spannung handelt auf der einen Seite mein Buch – und zwar doppelte Zähmung, auf die ich gleich nochmal näher eingehen werde – auch dieser Podcast.

00:04:21: Und zwar wenn ich von doppelte Zähmung spreche, dann spreche ich darüber, dass wir auf der einen Seite äußere Zähmonk ausgesetzt sind.

00:04:32: Die wir meistens nicht hinterfragen ganz im Gegenteil und das wir eine innere Zämung mitbringen aufgrund unserer Entwicklungen, auf Grund unserer Herkunftsfamilie unsere kulturellen Prägungen Und diese beiden Zähmungen treffen sozusagen aufeinander und machen ein sehr seltsam Cocktail.

00:04:59: So würde ich das mal bezeichnen!

00:05:01: Wenn ich von äußerer Zähnung spreche, dann spreche ich darüber, dass wenn wir in Unternehmen sind oder wenn du in deinem Bereich bist, dann sind das ja Systeme – also Organisationen sind äußere Systeme die nach bestimmten Spielregeln aufgebaut sind und diese Spielregel werden meistens nie ausgesprochen, sondern sie sind einfach da.

00:05:28: Wie zum Beispiel wer redet in Meetings wie lange?

00:05:32: Wer darf in Meetnings unterbrochen werden – wer nicht?

00:05:35: Wer dürfe emotional sein – wer Wer hat die besten Argumente?

00:05:43: Wer darf immer zu spät kommen und, und.

00:05:47: Und Frauen in Führung lernen diese Regeln relativ schnell – und zwar schneller als andere weil sie innerlich die Konsequenzen schneller spüren wenn Sie damit brechen würden.

00:06:04: gerade wenn wir auch sozusagen in diese Führungen gehen Gerade wenn wir in die Führung gehen, dann sind wir erst mal stolz darauf dass man uns solch eine Position angetragen hat und wir stellen ganz vieles überhaupt nicht infrage.

00:06:23: Wir spüren vielleicht an der ein oder anderen Stelle, dass das nicht rund ist.

00:06:27: Aber wir gehen da drüber hinweg!

00:06:30: Das Fatale ist, dass wir später es gar nicht mehr hinterfragen und dann nur noch die Auswirkungen davon spülen – aber dazu komme ich später.

00:06:41: Das heißt Frauen in Führung lernen... diese Regeln schneller und das ist keine Schwäche, sondern dass es eine rationale Reaktion auf ein System, das bestimmte Menschen bevorzugt.

00:06:56: Weil man hat dich sicherlich angesprochen – und mich hatte man damals angesprochen weil ich fleißig war, weil ich beformt habe, weil Ich leistungsorientiert war, Deswegen bin ich als Führungskraft angesprochen worden und wahrscheinlich auch, weil ich fachlich gut war.

00:07:18: Aber was als Anpassungsstrategie beginnt wird irgendwann zur zweiten Haut und diese zweite Haut wird irgendwann von uns selbst gar nicht mehr in Frage gestellt Und wir merken auch gar nicht, dass da vielleicht ein Widerspruch drin liegt und wir tun einfach.

00:07:39: Wir tun und tun und passen uns sozusagen dem System im Außen an und das System steht immer an erster Stelle in der Bedienung aus uns heraus weil wir wollen ja auch gerne anerkannt werden.

00:07:55: Wir wollen natürlich auch gerne dazugehören sozusagen als erfolgreiche Führungskraft angesehen werden.

00:08:05: Das ist die äußere Zähmung, das heißt wir sind in Systemen drinnen, in Kulturen drin, die wir einfach annehmen vielleicht auch nie hinterfragen oder vielleicht sehr spät hinterfragend aber auf alle fälle nicht von Anfang an hinterfragt.

00:08:25: und dann gibt es die innere zähmungen.

00:08:30: Das heißt, das System braucht uns gar nicht mehr Formen.

00:08:35: Sondern wir machen das eigentlich selbst!

00:08:38: Warum?

00:08:38: Machen wir dasselbs die eigene innere Zähmung?

00:08:42: weil genau aus dem Grund wie ich es dargestellt habe wenn ich leistungsorientiert aufgewachsen bin.

00:08:50: Das heisst Es ging darum richtig gut zu sein oder Ich musste meinen eigenen Wert in der Herkunftsfamilie oder in der Prägung sozusagen immer wieder rechtfertigen, oder immer wieder versuchen diesen Wert sozusagen zu erzeugen.

00:09:10: Dann bringe ich ziemlich viel Kraft mit wirklich sehr leistungsorientiert zu sein, sehr viele Disziplin mitzubringen und sehr viel nach vorne zu gehen – das ist grundsätzlich nicht verkehrt!

00:09:23: Und tatsächlich die meisten Systeme, die wir draußen haben, die meisten Unternehmen sind aus ihrer kulturellen Prägung heraus leistungsorientierte Unternehmen.

00:09:34: Diese leistungen orientierten Unternehmen brauchen leistungsoorientierte Menschen und das sind wir dann!

00:09:41: Und wir passen uns an.

00:09:43: Nicht dass das verkehrt ist, natürlich ist deine Disziplin gut!

00:09:47: Natürlich ist deine Leistungsorientierung gut und natürlich auch dein Performance gut so lange du es bewusst selbst steuerst und dich nicht nur im Außen reingibst.

00:10:00: Die meisten haben aber keine förderliche Situation mehr sondern sie übertreiben ihre Performance ihre Leistungsorientierung.

00:10:12: Sie landen im Hamsterrad und ganz, ganz oft landen sie dann in einer Spirale die ihnen selbst nicht mehr gut tut!

00:10:21: Das heißt, es ist nicht verkehrt diese Dinge mitzubringen.

00:10:25: Aber die große Frage ob du sie bewusst steuern kannst und ob du spüren kannst wie viel davon ist wirklich förderlich?

00:10:36: Und was kannst du sage ich mal ein Wirkung auch im Außen ermöglichen?

00:10:42: oder bringst du dich nur im außen ein?

00:10:46: sozusagen arbeitest das ab gibt's alles mögliche ab, auch deine ganze Energie aber mit relativ wenig Wirkung.

00:10:55: Und wenn wir Wirkung hinterfragen wollen dann müssen wir auf die Konditionierung im System gucken und auf unsere eigenen Kondicionierungen sag ich mal das falsche irgendwann nicht mehr als falsch klingt, sondern tatsächlich als unsere eigene Stimme.

00:11:18: Als ob das normal wäre und Ich sehe dass immer wieder bei den wundervollen Frauen die begleiten kann.

00:11:25: Die haben sich im außen- und im System abgegeben.

00:11:30: Das heißt also sie sind mit all ihrem Sein im Außen.

00:11:35: Sie können auf ihr Inneres gar nicht mehr zurückgreifen, obwohl sie sozusagen ihre Konditionierung im Außen mit einbringen und diese Wechselwirkung die dann entsteht tut uns an vielen Stellen nicht gut und ermöglicht auch keine förderliche oder erfolgreiche Wirkung mehr.

00:11:58: Wenn ich mich mit Frauen manchmal unterhalte, dann relativieren sie das oder sie schwächen das ab.

00:12:07: Oder sage ich mal wollen das auch gar nicht hinterfragen?

00:12:12: Weil es vielleicht gerade ganz gut klappt!

00:12:16: Und wenn alles so ganz gut klappt, ist es zwar anstrengend und es geht an vielen Stellen auch nicht vorwärts.

00:12:24: Es muss immer wieder nachjustiert werden aber irgendwie läuft das!

00:12:28: Weil wenn ich das ändern würde dann müsste sich in eine Veränderung gehen und dann könnte es für einen Moment ziemlich holprig werden.

00:12:38: Und diese beiden Zähmungen, also das was im Außen an Prägungen, Denkmustern, Erfahrungen, Spielregeln da ist sage ich mal ist die äußere Zähnung weil sie macht etwas mit uns und wir kommen aber auch noch mit einer inneren Zählung in die Unternehmen herein und das sind unsere eigenen Denkmuster prägungen und Erfahrungen.

00:13:07: Und dann haben wir die doppelte Zähmung, die oftmals uns eigentlich schwächt.

00:13:14: Uns dann irgendwann in ein Hamsterrad führt, irgendwann in eine Anstrengung führt, irgendwas alles richtig schwer macht – und wir das nicht mehr hinterfragen!

00:13:25: Und wir auch glauben dass das alles normal ist.

00:13:28: Dass das so ist wie es ist stimmt aber nicht weil wir uns genau diesen Fragen der Zähmung im Außen und der Zähmung im Inneren überhaupt nicht stellen.

00:13:41: Das heißt also, wir konfrontieren uns gar nicht damit und wir bekommen dadurch auch gar kein Bewusstsein darüber.

00:13:49: Und wenn wir darüber keinen Bewusstsein haben dann läuft alles im Unterbewusstsein ab und das eben ganz automatisch was uns das kostet.

00:13:58: relativ viel würde ich mal sagen weil irgendwann werden Entscheidungen immer schwerer weil du soviel Eindrücke und Richtung von außen vorgegeben bekommst, dass du gar nicht mehr weißt in welche Richtung die Entscheidung denn wirklich gut sein könnte.

00:14:19: Meistens wären die Entscheidungen dann weicher oder sie werden oftmals gar nicht gestellt.

00:14:24: Unsere Energie geht eigentlich verloren und zwar in Selbstkontrolle im Halten der Performance!

00:14:32: Dafür geht unsere Energie verloren, aber nicht in Wirkung.

00:14:38: Das heißt wenn wir unsere Energie umlenken könnten im Sinne dass wir alles unter Kontrolle haben wäre es besser die Energie dahingehend umzulenken das wir mehr Wirkung erreichen für uns und für andere.

00:14:54: Und irgendwann fragt man sich...und das habe ich dann irgendwann getan finde ich im eigenen Leben eigentlich noch wirklich, wirklich statt.

00:15:05: Führe ich eigentlich noch oder mannete ich nur im Außen das Außen und mein eigenes Auftreten?

00:15:14: Und das ist dann der Moment wo mir vielleicht in ganz kleinen Pflänzchen mit einer zarten Musik auf einmal Die Stimme kommt, dass da nochmal etwas anderes sein könnte.

00:15:30: Die Problematik ist es ganz viele dann denken ich müsste irgendwie anders sein?

00:15:34: Nein!

00:15:35: Du trägst enorm viel an Potenzial schon in dir.

00:15:41: nur dein wahres Schöpferisches und vielleicht auch Wundervolles einzigartiges Potenzial haben wir uns nicht angeguckt.

00:15:51: Damit haben wir es nicht auseinander gesetzt und wir können dadurch auch nicht darauf zurückgreifen, warum ich das Thema gerade jetzt aufmache?

00:16:00: Weil das Buch heißt ja ungezähnt führen viel mehr Leadership in bewegten Zeiten!

00:16:06: Und im Außen eine wahnsinnige Komplexität, die immer mehr von uns abverlangt und die natürlich in den Unternehmen zu ganz bestimmten Richtungen führt, wenn man sich nicht verändern will.

00:16:22: Zum Beispiel, wenn es immer mehr Veränderungsaufforderung im Außen gibt dann gibt das ganz viele Unternehmen und Systeme die noch mehr auf Kontrolle setzen.

00:16:34: Die große Problematik ist dass Kontrolle uns eigentlich noch mehr erstarren lässt und das ganze System statisch macht.

00:16:44: Es wird nicht als Kontrolle verkauft, sondern es wird sozusagen als andere Maßnahmen verkauft.

00:16:49: Aber dahinter steht oftmals ich will es kontrollieren wenn ich das Außen gar nicht mehr beherrschen kann und wir rennen, weil sich Komplexität einfach nicht beherrschend lässt.

00:17:03: Wir können vielleicht für eine ganz kurze Zeit den Überblick bekommen aber dann kommen wieder schon neue Eindrücke und das Ganze wird wieder durchgewirbelt.

00:17:11: Und dann kommen wir auch noch mit unserer Konditionierung, immer leistungsorientiert zu sein, immer schnell zu sein und immer parat zu sein.

00:17:17: Dann überfordern wir uns!

00:17:20: Wir bräuchten jetzt sozusagen die Möglichkeit, dass wir aus einer anderen Quelle – das ist unsere innere Quelle führen!

00:17:30: Das heißt wenn wir werden im Außen erst eine andere Wirkung uns ermöglichen, also wenn es darum geht mehr Leichtigkeit zu haben, mehr Freude vielleicht auch darin zu haben.

00:17:43: Dann hat das erst mal nichts mit dem System zu tun.

00:17:45: Viele rufen ja dann nach dem System oder dem Unternehmen oder dem Außen, dass sich das verändern soll und dann wird es mir gut gehen.

00:17:52: Stimmt ja gar nicht!

00:17:53: Sondern ich muss halt bei mir anfangen.

00:17:55: Und nichtsdestotrotz muss ich immer beide Seiten auch berücksichtigen.

00:18:00: Nur der Charme ist, wenn ich bei mir bekomme ich solche Klarheit, solche Weite in mir und solche Kraft, dass ich dieses Thema im Außen auch verändern kann.

00:18:15: Und genau das ist es was heute diese bewegten Zeiten brauchen!

00:18:21: Und Frauen spüre ich immer wieder können sich in diesen Themen viel schneller verändern als Männer weil sie es schneller spüren.

00:18:31: Sie spüren es schneller, dass das nicht mehr zusammenpasst.

00:18:35: Das ist nicht einfach nur eine Diagnose sondern das Ganze hat einen Namen und ich nenne es in meinem Buch die doppelte C-Mog.

00:18:49: Und wenn du in dieses Thema tiefer einsteigen möchtest, dann lad ich dich jetzt schon ganz herzlich in die nächste Folge ein denn dann werde ich darüber sprechen was es braucht um daraus zu kommen und warum das nichts mit Mut und Willenstärke zu tun hat.

00:19:11: Ich hoffe, dir hat die Folge gefallen.

00:19:13: Dann gibt mir gerne eine fünf Sterne Bewertung damit es auch andere Frauen sozusagen aufmerksam werden auf diesen Podcast und ich freue mich wenn du das nächste Mal wieder vorbei hörst!

00:19:28: Bis dann, ja ne wundervolle Woche, deine Eva.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.