Nicht Mut. Sehnsucht.
Shownotes
Du hast dir vorgenommen, es zu ändern. Dreimal. Vielleicht öfter. Nicht weil du zu wenig Mut hattest. Sondern weil Mut die falsche Antwort auf die richtige Frage ist. Was da in dir zieht, abends, wenn es still wird, das ist kein Defizit. Das ist ein Kompass.
Die meisten Frauen, die spüren, dass irgendetwas nicht mehr stimmt, nennen es Erschöpfung. Oder schlechtes Timing. Oder zu wenig Energie für Veränderung gerade. Es ist keines davon. Es ist Sehnsucht. Und Sehnsucht spricht vier Sprachen: als stilles Ziehen, als Wut, als Körpersignal, als Blitz in einem einzigen Satz. Was alle vier sagen, ist dasselbe: Zwischen der, die du lebst, und der, die du bist, ist eine Lücke gewachsen. In dieser Folge spreche ich darüber, was Veränderung wirklich beginnt, nicht mit Entschlossenheit, nicht mit Mut, sondern mit etwas viel Leiserem. Ich erzähle von einem Freitagmorgen im Dezember, von dem ich lange nicht gesprochen habe. Und davon, was der Körper weiß, lange bevor der Kopf bereit ist hinzuhören. Für Frauen, die gut funktionieren und spüren, dass da noch etwas wartet. Die das Ziehen kennen. Die sich dreimal vorgenommen haben, es zu ändern, und nicht wissen warum es nicht geht.
Das Buch „Ungezähmt führen. Female Leadership in bewegten Zeiten“ erscheint in drei Tagen, am 10. Juni 2026. Mehr dazu: https://go.evazweidorf.de/ungezaehmt-fuehren/
Nächste Folge: Weibliche Kraft ist keine Schwäche, was das System soft nennt, und warum das die wirksamste Lüge in Führungsetagen ist.
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00:00:00: Dieser Schritt ist Voraussetzung für jede Veränderung.
00:00:06: Bewusstsein ist der einzige Anfang, der wirklich in einer Veränderungen trägt!
00:00:16: Ich rede überall das weil in drei Tagen mein Buch erscheint – ungezähmt führen indem ich genau das entwickle worüber wir heute gesprochen haben und zwar nicht als Theorie sondern als Weg mit Frauen deren Geschichten du vielleicht wieder erkennst.
00:00:36: Und mit einem Reife- und Bewusstseinsmodell, das dir zeigt wo du stehst und was als nächstes möglich wird!
00:00:49: Wandel entfesseln für Frauen die gut funktionieren und sich aber fragen ob das wirklich alles ist?
00:00:57: Ich bin Eva Zweidorf.
00:00:59: hier geht es um Führung die von innen kommt.
00:01:15: Ich möchte dir heute eine Frage stellen, die sich durch fast jede Begleitung von mir zieht und die ich immer wieder sehe.
00:01:24: Und diese Frage lautet nicht wann änderst du endlich etwas?
00:01:34: Sie lautet was glaubst Du eigentlich womit Veränderung beginnt?
00:01:43: Ich beobachte, würde ich mal sagen seit über zwanzig Jahren dass die meisten Frauen und es werden immer mehr spüren das irgendetwas nicht mehr stimmt.
00:01:54: Dass es nicht mehr rund ist auf irgendwas zu warten sich nicht lohnt!
00:02:02: Und es lohnt sich nicht auf den richtigen Moment zu warten.
00:02:06: Es lohnt sie nicht auf Mermut zu warten Auf den starken Willen zu warten damit sich endlich etwas bewegt.
00:02:16: Sie nehmen sich oftmals vor, klarer Nein zu sagen.
00:02:23: Aber ganz ehrlich dann kommt der Montag und es ist genau wie immer!
00:02:29: Sie haben sich manchmal auch geschworen beim nächsten Mal mache ich es anders.
00:02:35: das nächste mal kam und sie haben genau das getan was sie immer tun.
00:02:41: Und das Ganze ist kein Versagen sondern das ist das grundlegende Missverständnis darüber, wie Veränderung beginnt.
00:02:54: Bei keiner Frau die ich je begleitet habe hat Veränderungen mit Entschlossenheit begonnen – Mit dem großen Ja oder mit dem mutigen Schritt!
00:03:07: Das ist ein Irrglaube der so oftmals nicht hergestellt werden kann.
00:03:16: Ehrlicher wäre es eigentlich zu sagen, die Veränderung beginnt viel früher.
00:03:24: Und zwar in deinem Inneren!
00:03:27: In deinem Körper der eigentlich schon längst Bescheid weiß wann eine Veränderungen von Nöten ist.
00:03:36: und genau darum soll es heute hier in dieser Podcastfolge gehen und dazu leide ich dich ganz herzlich ein.
00:03:46: Ich erzähle dir etwas dass ich lange, glaube ich so gar nicht erzählen wollte.
00:03:54: So würde ich das jetzt mal sagen!
00:03:56: Nicht weil es so groß war sondern weil es unspektakulär klingt und sich gleichzeitig wie der wichtigste Einschnitt meines Lebens anfühlte.
00:04:12: Es war Freitag der neunzehnte Dezember sechsund vierzig morgens.
00:04:18: Ich stand unter der Dusche Heißes Wasser über den Nacken aus dem Duschkopf und mein Kopf rattete bereits die Liste des Tages durch.
00:04:30: Vielleicht kennst du das?
00:04:32: Und bei mir war es damals, die neue Ausbildung, die ab Januar beginnen sollte, Achtzehnundur waren durchkonzipiert.
00:04:39: Die Landing-Page geht noch vor Weihnachten live.
00:04:43: Ich musste noch den letzten Feinschliff vornehmen.
00:04:46: Übermorgen kommen meine Eltern.
00:04:48: ich muss nur noch einkaufen Geschenke, ach ja!
00:04:51: Die sind auch noch nicht verpackt.
00:04:54: Und im Januar oder für Januar war mein Terminkalender so voll dass er aussah wie ein Blockpuzzle ohne eine einzige freie Fläche.
00:05:09: Ich war –so würde ich das mal beschreiben– zumindest von außen in Höchstform gefühlt in Höchwurm Meditation jeden Morgen Sport viermal die Woche Unternehmerinnen, Transformationsbegleiterinnen, Strategien.
00:05:24: Die Frau und die andere fragten Eva wie schaffst du das alles?
00:05:31: Aber ehrlicherweise muss ich sagen was ich nicht sagte dass mein Nacken total verspannt war.
00:05:38: Dass meine Hüfte weht hat Das da seit Wochen etwas unter der Oberfläche zog Was sich nicht gut anfühlte Und dieses dumpfe Unbehagen, dass ich als normalen Stress einer erfolgreichen Unternehmerin abtarte.
00:06:00: In dem Moment hatte der Dampf den Spiegel beschlagen und mein Spieglbild verschwand.
00:06:11: Es fiel mir eigentlich nicht einmal auf.
00:06:15: Ich trete mich in der Wanne herum um den Duschkopf abzustellen.
00:06:23: Der Wannenboden war glitschig Mein Fuß rutschte lautlos weg und meine Rhythmen knallten gegen den Wannenrand.
00:06:32: Ein Knacken?
00:06:34: Dann lag ich mit dem Rücken auf dem harten Boden, stille!
00:06:42: Mein erster Gedanke war damals... Nein, nein bitte nicht jetzt nicht zwei Tage vor Weihnachten, nicht mit allem was ansteht.
00:06:53: aber soll ich dir etwas sagen?
00:06:55: mein Körper verhandelte nicht mehr.
00:06:59: Fünfzehn Minuten später lag ich auf der Barre des Rettungswagens und schaute durch die kleine Scheibe in den dunklen Morgenhimmel.
00:07:09: Ich war ausgeliefert, und ich war nicht den Rettungssanitätern ausgeliefert sondern mir selbst!
00:07:18: Und als sich da im Rettlungswagen lag sah ich Sterne durch das kleine Fenster des Wagens – und ich versuchte mich zu erinnern wenn ich zuletzt nach oben geschaut hatte, weil nicht den Blick vom Bildschirm gehoben hatte, ganz bewusst um es zu genießen.
00:07:40: Ganz ehrlich ist vielmehr nicht ein.
00:07:43: Notaufnahme, Röhnchen die Worte der Ärztin, Frau Zweidorf mehr Rippenbrüche, Pneumotoraxe.
00:07:51: eine Rippe hat die Lunge perfuriert und dann in der zweiten Nacht in dieser erzwungenen Stille kam eine Frage und zwar eine sehr, sehr wichtige Frage.
00:08:07: Wer jagt dich eigentlich Eva?
00:08:11: Dein Chef du hast kein.
00:08:13: Deine Kunden die kommen auch morgen noch.
00:08:16: Dein Team das funktioniert gerade ohne dich.
00:08:19: wie du siehst Du Eva nur du!
00:08:25: Du Eva jagst dich.
00:08:29: Ich erzähle dir dass nicht damit du Angst bekommst Nicht vor dem Zusammenbruch, nicht vor deinem Körper.
00:08:38: Ich erzähle dir das weil Zusammenbruchs kein Scheitern ist.
00:08:44: Es ist ein Beginn und zwar der Beginn einer Ehrlichkeit die vorher nicht möglich war.
00:08:56: Mein Körper und auch mein Inneres hatte jahrelang geflüstert Dann gesprochen dann gerufen.
00:09:05: ich hatte nie richtig hingehört.
00:09:09: An diesem Morgen hatte mein Inneres und mein Körper genug mit mir, und zwar auch genug von meinem Verstand!
00:09:24: Und was man ehrlicherweise zugeben muss?
00:09:28: Nicht als Strafe sondern eher als Liebeserklärung eines Körpers an den Menschen der in ihm wohnt als Liebeserklärung eines Körpers an den Menschen, der in ihm wohnt und vergessen hat dass er mehr ist als eine Leistungsmaschine.
00:09:54: Vielleicht hast du gar kein Badewannenmoment vielleicht ist das bei dir wesentlich leiser Das wünsche ich dir zumindest.
00:10:04: Ich kenne eine Frau.
00:10:05: Nennen wir sie hier jetzt Svenja.
00:10:08: Sie ist Teamleiterin Und hat acht wundervolle Menschen zu führen und ihr Körper, aber auch Ihr Inneres spricht auch schon seit Monaten mit ihr.
00:10:22: Nicht laut sondern leise!
00:10:26: Und auch bei ihr kam dann der eine Donnerstag, achtzehn Uhr dreißig.
00:10:31: Seit zwei Jahren gibt es einen Anker – der eine Termin in der Woche den sie nicht verschiebt.
00:10:41: Yoga Neunzig Minuten, in denen sie keine Teamleiterin ist.
00:10:46: Keine Mutter und keine Person die liefern muss!
00:10:51: An diesem Tag Ihre Tasche steht im Flur, Mathe Handtuch Die Flasche mit Wasser Und einem Schuss Zitrone.
00:11:00: wie immer Sitz Sie auf dem Sofa Noch ihre Bluse vom Büro an.
00:11:08: Die Schuhe sind an ausgezogen Und sie schaut auf diese Tasche.
00:11:13: Sie könnte jetzt gehen und sie weiß auch, dass es ihr gut tun würde.
00:11:20: Sie weiß es mit dem Kopf, mit den Schultern die seit dem Nachmittag so angespannt sind, das sie den Hals kaum drehen kann.
00:11:30: Was tut sie?
00:11:33: Sie geht nicht!
00:11:36: Ich kenne selber solche Momente und ich erlebe immer wieder, dass viele Frauen diese Momente auch
00:11:43: kennen.".
00:11:45: Der Körper führt Protokoll immer, nicht als Metapher sondern als Tatsache.
00:11:53: Alles was wir angepasst haben oder geschluckt haben jedes Jahr das ein Nein war, jedes zurückhalten im Meeting, jedes funktionieren wenn wir längst nicht mehr konnten es lagert sich ein Ganz, ganz tief ein.
00:12:13: In deinem Inneren, in deinem Nervensystem, in deinen Körper!
00:12:18: Nicht im Kopf sondern im Gewebe.
00:12:22: In den Schultern, in den Hüften, im Kiefer oder sonst wo?
00:12:28: Natürlich kümmern wir uns um unseren Körper keine Frage.
00:12:32: Fitness, Supplements, Schlaftrecker... Wir tun viel für unsere Körper aber wir tun es wie wir auch sonst alles tun als Projekt, als Optimierung.
00:12:47: Wir trimmen unseren Körper, wie wir unseren Alltag trimmen.
00:12:52: Trim und ganz ehrlich, Trimm ist nicht dasselbe wie zuhören.
00:13:01: Dein Körper ist der einzige Verbündete in deinem Leben, der nie lügt!
00:13:10: Jedes Signal – Der verspannte Kiefer, dein Haut Deine Hüfte, die Leichtigkeit am Wochenende, die montags sofort weg ist.
00:13:21: Die Erschöpfung, die mit Schlaf nicht weggeht – das sind keine Zufälle!
00:13:26: Das sind Muster.
00:13:28: Das sind deine Muster und diese Muster warten darauf, dass du hinschaust.
00:13:36: Und ich frage dich was sagen deine Musta?
00:13:40: Was sagt dein Körper?
00:13:42: gerade unter jedem Bruchmoment Und jedem Schlag ins Kontor, ob groß oder leise, wartet etwas.
00:13:55: Etwas das weder durch Fitness noch durch das nächste Zeitmanagementool gestillt werden kann.
00:14:03: und das was auf dich wartet ist eine Sehnsucht!
00:14:09: Nicht nach weniger Arbeit nicht nach mehr Balance – eine Seahnsucht nach dir selbst danach in deinem eigenen Leben wieder vorzukommen, dich lebendiger zu fühlen.
00:14:26: Und diese Sehnsucht spricht vier Sprachen und ich möchte ganz gerne dass du erkennst welche Sprache du in dir trägst.
00:14:41: kommt sie als stilles Ziehen abends zum Beispiel wenn das Haus ruhig und still wird und du etwas vermisst dass du nicht benennen kannst?
00:14:53: Nicht konkret genug für eine Entscheidung, aber irgendwie ist da etwas.
00:15:00: Oder kommt sie als
00:15:01: Wut?
00:15:02: Du hast die Nase voll von Folien, die zählen während Menschen verschwinden Von Sitzungen, die zwar alles Mögliche besprechen außer das nicht was wirklich bedeutsam is.
00:15:16: Wut ist kein Problem!
00:15:18: Wut sagt.
00:15:19: ich weigere mich das weiter zu machen.
00:15:23: Oder kommt die Sehnsucht als Körpersignal?
00:15:27: Du kennst vielleicht das schon oder wir haben das schon besprochen.
00:15:32: Zum Beispiel dein Kiefer, deine Schultern... Die Leichtigkeit, die sich montags sofort verabschiedet!
00:15:39: Oder kommt diese Sehmsucht als Blitz?
00:15:43: Wenn jemand dieser einfache Frage stellt was fühlst du gerade?
00:15:50: wie geht es dir und du stehst da und merkst Du hast die Sprache dafür verloren.
00:15:58: Nicht weil die Frage falsch ist, sondern weil du sie dir so lange nicht selbst gestellt hast.
00:16:08: All das ist keine Eskalation!
00:16:11: Es ist auch nicht nur Gesundheit – es ist etwas in dir was sich weigert zu verschwinden und zwar deine innere Sehnsucht.
00:16:23: Die Sehmsucht zeigt nicht was dir fehlt.
00:16:27: Sie zeigt, wer dir fehlt.
00:16:31: Du musst dir das so vorstellen!
00:16:32: Diese Sehnsucht zeigte die Lücke zwischen der, die du lebst und der, wie du bist.
00:16:40: Und dazwischen ist eben diese Lücke, die nicht auf einmal entsteht sondern schleichend.
00:16:49: Und diese Sehmsucht ist eigentlich dein Kompass, der das anzeigt.
00:16:55: Es ist also kein Defizit Es ist ein Kompass, den wir so oft überhören.
00:17:07: Ich werde dir jetzt etwas sagen das sich nach wenig anfühlt und dass genau deshalb doch so wirksam ist!
00:17:17: Das heißt wenn du an diese Sehnsucht herankommen möchtest dann wäre der erste Schritt nicht die Kündigung, nicht die große Ansage, nicht der mutige Moment auf der Bühne deines Lebens Was über Jahre in dem Körper eingewandert ist, was über Jahre sich in deinem Inneren abgelegt hat.
00:17:39: Lässt sich nicht rausdenken!
00:17:42: Was ganz viele glauben – es lässt sich nicht herausdenken.
00:17:46: Nicht durch noch glückere Analyse und nicht durch das nächste Buch.
00:17:51: Es braucht eigentlich etwas viel Schlichteres.
00:17:56: Fünf Minuten abends?
00:17:59: Ein Notizbuch aus Papier kein Handy keine App und zwei Fragen.
00:18:05: Frage eins, wo habe ich heute etwas mitgetragen das gegen meine Überzeugung und Werte ging?
00:18:16: Vielleicht ein Nicken, ein Ja dass eigentlich ein Nein sein sollte, ein Zurückhalten, das nichts verändert hat?
00:18:26: Schau einfach mal was kommt!
00:18:29: Frage zwei – Was habe ich mir davon versprochen?
00:18:35: Weil das ist jetzt spannend.
00:18:37: Zugehörigkeit?
00:18:39: Vielleicht Anerkennung, Ruhe oder Sicherheit?
00:18:45: Du lässt bitte die Dinge einfach mal kommen und das ist ganz wichtig ohne Bewertung und ohne Rechtfertigung!
00:18:55: Du schreibst nur auf was es passiert.
00:19:01: Und zwar sieben Tage.
00:19:03: dann legst du deine Notizen nebeneinander nicht um Sie zu analysieren sondern du schaust, was sich zeigt.
00:19:16: Dein Kiefer spannt sich vielleicht immer in demselben Meeting an.
00:19:20: Deinen Atem wird vielleicht flach bei E-Mails an eine bestimmte Person oder es ist immer dasselbe Jahr bei immer derselben Person immer im selben Raum und all das, was Du dann siehst sind keine Zufälle, Was ich da zeigt, was du aufgeschrieben hast sind Muster.
00:19:44: Wenn Du diese beiden Fragen beantwortet hast und jetzt kommt etwas sehr Wichtiges.
00:19:51: Muster die Du siehst haben eine andere Kraft über Dich als Muster, die Du nicht siehst.
00:20:00: Und deswegen sollten wir Muster uns bewusst machen!
00:20:12: erkennen oder feststellen, dann ist es keine Selbstanklage also in keinem Fall sondern das was du dir ermöglicht ist eine Selbstbegegnung.
00:20:25: Und dies hat nichts mit deiner eigenen Willenskraft zu tun oder mit Deiner Entschlossenheit.
00:20:32: Es hat nur mit Deine absoluten Ehrlichkeit zu tun.
00:20:38: und das is der erste Schritt Deiner Selbstbegehnung nicht der Letzte.
00:20:44: Aber ohne ihn, ohne diese Selbstbegegnung gibt es keinen zweiten Schritt!
00:20:51: Dieser Schritt ist Voraussetzung für jede Veränderung.
00:20:57: Bewusstsein ist der einzige Anfang, der wirklich in einer Veränderungen trägt.
00:21:07: Ich rede überall das weil in drei Tagen mein Buch erscheint – ungezähmt führen indem ich genau das entwickle worüber wir heute gesprochen haben.
00:21:18: Und zwar nicht als Theorie, sondern als Weg mit Frauen deren Geschichten du vielleicht wiedererkennst und mit einem Reife- und Bewusstseinsmodell das dir zeigt wo du stehst und was als nächstes möglich wird.
00:21:39: Wenn Du das gespannt findest dann findest Du den Link in den Schoenwurz.
00:21:44: Und jetzt möchte ich dich etwas fragen, bevor du die Folge verlässt.
00:21:58: Und zwar welche der vier Sprachen, die ich dir vorgestellt habe, kennt deine Sehnsucht?
00:22:06: Ist das eher dass abendliche Stelle ziehen wenn es ruhig wird?
00:22:13: ist es die Wut?
00:22:15: sind es die vorliegenden Körpersignale?
00:22:19: Oder ist es der Plitz die Erschrockenheit, wenn jemand eine ganz einfache Frage stellt, die dich berührt?
00:22:28: Ich würde mich freuen, wenn du es mir vielleicht schreibst.
00:22:33: Jetzt sage ich tschüss bis in zwei Wochen deine Eva!
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