Du siehst es. Und schweigst. | Female Leadership & Intuition

Shownotes

Du siehst die Spannung im Raum, bevor jemand ein Wort sagt. Du weißt, wer am Kippen ist. Du spürst, was das Meeting eigentlich bedeutet, nicht was es behauptet. Und dann berichtest du deine Zahlen. Das ist nicht Bescheidenheit. Das ist das teuerste Missverständnis, das Führungsfrauen über sich selbst haben.

Es gibt eine Fähigkeit, die fast alle Führungsfrauen haben und fast keine davon hält sie für eine Kompetenz. Sie lesen Räume wie andere Bilanzen lesen. Sie sehen, wer am Kippen ist, bevor es sichtbar wird. Sie halten Dynamiken zusammen, die kein KPI je erfasst. Und dann, in dem Moment, in dem es zählen würde, schweigen sie. Weil das System keinen Namen dafür hat. Weil sie nicht wissen, wie sie es sagen sollen. Weil es sich nicht professionell genug anfühlt. In dieser Folge zeige ich dir zwei Frauen, die dieselbe Fähigkeit sehr verschieden einsetzen. Ines, die ihr größtes Risiko damit eingegangen ist und was danach passierte. Und Meike, die jeden Montagmorgen sieht, was niemand sagt. Und schweigt. Und ich erzähle dir, warum ich selbst jahrelang mein stärkstes Instrument versteckt habe — für das, was als professionell galt. Für Frauen, die mehr sehen als sie sagen. Die wissen, dass da etwas ist und noch keinen Raum gefunden haben, es einzusetzen. Das Buch „Ungezähmt führen. Female Leadership in bewegten Zeiten“ ist seit zwei Wochen draußen. Mehr dazu: https://go.evazweidorf.de/ungezaehmt-fuehren/ Nächste Folge: Loslassen als Antwort auf Komplexität, wann mehr Kontrolle genau das Gegenteil bewirkt.

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00:00:00: Drei Frauen, drei Entscheidungen.

00:00:03: Ines hat ihre Kraft nicht versteckt sondern eingesetzt mit vollem Risiko obwohl das System dagegen war.

00:00:11: Maike schweigt aus einer klugen Einschätzung der Lage aber klug hält den Status quo am Leben und ich habe mich jahrelang für dass entschieden was als professionell galt.

00:00:27: die Frage die daraus folgt es nicht Was tut das System mit uns, sondern was tun wir mit dem, was wir innerlich in uns tragen und was können?

00:00:43: Denn dass ist der Kern von ungezähmt führen.

00:00:46: Nicht die Rebellion um der Rebellon willen, sondern die Entscheidung – das, was in dir ist nicht länger zu verstecken auch wenn das System es nicht verlangt, auch wenn niemand applaudiert!

00:01:08: Wandel entfesseln für Frauen, die gut funktionieren und sich aber fragen ob das wirklich alles ist.

00:01:16: Ich bin Eva Zweidorf und hier geht es um Führung, die von innen kommt!

00:01:40: und die ich trotzdem immer wieder anspreche, weil ich glaube dass sie etwas auflöst das viele Frauen in Führung still erschöpft.

00:01:56: Das heißt Sie merken das oft gar nicht aber es erschöpfst sie!

00:02:01: Und diese These lautet was das System, was das Unternehmen Weich nennt ist nach meiner Ansicht das härteste das Ich kenne Und das Wort, dass es im Kleinmacht ist eines der wirksamsten Instrumente des heute...des jetzt und zwar Soft Skills.

00:02:26: Ja!

00:02:27: Dieses Wort was immer beiläufig manchmal belanglos in den Mund genommen wird.

00:02:32: ach ja du mein Soft Skills.

00:02:35: ich hasse dieses Wort und ich sage dir auch warum.

00:02:39: In über zwanzig Jahren Arbeit mit Führungsfrauen habe ich ein Muster beobachtet, das sich durch fast alle Geschichten zieht.

00:02:49: Die meisten Führungskräfte – also Frauen und Männer aber Frauen häufiger – stecken in Abarbeitungsrollen fest.

00:02:57: Projektmanagement, Qualitätssicherung, Prozessoptimierung, also Rollen indem man das System am Laufen hält.

00:03:05: Sicherlich wichtige Rollen ohne Frage!

00:03:08: Aber keine Gestaltungsrollen.

00:03:11: Und gleichzeitig tragen viele Frauen etwas in sich, das weit, weit darüber hinausgeht!

00:03:20: Sie spüren nämlich die Dynamiken im Team, die kein Dashboard anzeigt.

00:03:26: Sie sehen – wenn jemand am Kippen ist also einfach nicht mehr kann?

00:03:30: Sie moderieren Konflikte, die niemand sonst anfasst und Sie halten die Stimmung in Teams, die heute oftmals unter Druck stehen.

00:03:41: Und genau das wird nicht gesehen!

00:03:47: Empathie-Unterdruck aufrechterhalten wenn die Zahlen rot sind der Vorstand Ergebnisse fordert und du gleichzeitig spürst dass deine Teamleiterin seit Wochen am Rand steht... Das ist nicht soft.

00:04:00: Das ist definitiv nicht soft.

00:04:03: Das ist die anspruchsvollste kognitive und emotionale Leistung, die ich kenne.

00:04:10: Stell dir mal vor du wärst eine Chirurgin Und jedes Mal wenn Du eine komplexe Operation durchführst sagt jemand das war ja nur ein kleiner Eingriff Jedesmal und dass über Jahre Irgendwann würdest Du anfangen würde dein Unterbewusstsein anfangen es selbst zu glauben.

00:04:36: Und genau das passiert in der Organisation jeden Tag und ich möchte dir heute zwei Frauen zeigen, die denselben Raum sehr unterschiedlich bewohnen.

00:04:50: Als erstes spreche ich über Innes – und ich nenne sie jetzt hier im Podcast Innes um die Anonymität zu warnen!

00:04:59: Das erste was mir in ihrem Bereich auffiel war nicht Sie selbst als Person Es waren die Leute.

00:05:09: Dritter Stock, ein Gesundheitsunternehmen, Servicezahlen, Abarbeitungsquoten, Regulatorik also kein Ort an dem man sich irgendwie Experimente leisten kann würden zumindest die meisten sagen.

00:05:27: und dann dieser Flur auf den ich entlang gegangen bin eine Teamleiterin im klassisch eleganten Bläser daneben eine Kollegin im bunten Bohem, amreifen Sneakers die in einem Vorstandsmetting Fragen aufgeworfen hätten.

00:05:47: Am Empfang eine junge Frau mit knallroten Lippen und einem Lachen das man drei Büros weiter hörte!

00:05:54: Kein Treskot kein einheitlicher Look kein stilles sich einfügen in irgendeine Unternehmestätik.

00:06:04: In den meisten Abteilungen die ich betrete spüre ich sofort die unsichtbare Uniform, nicht auf der Haut sondern im Verhalten in der Art wie Menschen reden.

00:06:18: Wie will Raum sie einnehmen?

00:06:21: Hier!

00:06:22: Hier.

00:06:22: bei ihnen war das anders.

00:06:24: Die Leute hatten offensichtlich die Erlaubnis so aufzutauchen So zu sein, wie Sie sind Und diese Erlaubnissen hatte einen Namen und sie hieß Ines.

00:06:38: Innes leidete diesen Bereich.

00:06:41: Ich glaube, wir waren so rund hundertzwanzig Mitarbeiter und vor etwa zehn Jahren hatte sie angefangen eine Frage zu stellen die damals kaum jemand in ihrem Umfeld stellte.

00:06:56: Was wäre wenn mir nicht nur die Prozesse verbessern sondern die Art wie wir zusammenarbeiten?

00:07:03: Wenn wir nicht nur das System aufrechterhalten sondern uns auch weiterentwickeln?

00:07:11: Und dann tat sie etwas, das ich selten erlebe.

00:07:15: Sie ging los – nicht mit einem Konzeptpapier!

00:07:19: Nicht mit einer Genehmigung von oben, sondern mit Neugier und einer inneren Überzeugung, die sie damals noch nicht in Worte fassen konnte aber die sie im Körper und im Inneren spürte.

00:07:35: Sie gewann ihre Teamleiterinnen durch Einladung, Seminare nicht über Fachthemen, sondern über die eigene Persönlichkeit.

00:07:44: Über Beziehungsgestaltung und darüber wie Vertrauen entsteht, wie Konflikte sich lösen lassen bevor sie Schaden anrichten.

00:07:55: Und dann passierte genau das.

00:07:57: was passiert wenn jemand wirklich anfängt zu verändern.

00:08:02: Was meinst du?

00:08:02: Was dann passiert?

00:08:04: Es wurde erst schlechter Servicezahlen runter Abarbeitungsquoten messbar gesunken und in einem System, das ihn Kennzahlen denkt ist messbar gleich bedeutend mit Alarm.

00:08:21: Die Nachricht, sie gehört natürlich nach oben bis zum Vorstand und dort wuchs dann die Skepsis zu dem was Skepses in Organisation immer wird ein leiser beständiger Druck keine offene Konfrontation eher dass Achselzucken in Steuerungs-Meetings, die hochgezogenen Augenbrauen das leise subtile Unverständnis der Entzug des Vertrauens.

00:08:49: Und der Satz, der in seiner Beiläufigkeit am meisten schneidet – ich weiß nicht wohin es führen soll!

00:08:57: Ich höre diesen Satz seit zwanzig Jahren immer dann wenn eine Frau anfängt Führung anders zu denken.

00:09:08: Ines hätte zurückrudern können Das System hätte erleichtert aufgeatmet.

00:09:14: Stattdessen saß sie mir gegenüber, zum ersten Mal seit ich sie kannte, sah sie verzweifelt aus.

00:09:22: Ifa was soll ich machen?

00:09:23: Die Zahlen sind gegen mich und ich kann nicht beweisen, was ich sehe!

00:09:28: Ich kann nicht beweisen, was eigentlich möglich

00:09:32: ist.".

00:09:33: Und ich sagte ihnen es Nicht verteidigen.

00:09:39: Hör damit auf Lade ein.

00:09:43: Sie fragte mich, Einladen?

00:09:46: Was meinst du mit

00:09:46: einladen?".

00:09:48: Lade sie ein", sagte ich.

00:09:49: die Geschäftsführung den Vorstand jeden der Skeptisches.

00:09:54: Keine Rechtfertigung nur Transparenz.

00:09:57: Zeig ihnen was Du tust und was Du siehst.

00:10:00: zeige aus deiner inneren Überzeugung heraus Aus Deiner Begeisterung.

00:10:07: Für einen Moment war sie überrascht Aber sie hielt inne knifft die Augen leicht zusammen, als würde sie etwas fokussieren dass sie anderen noch nicht sehen konnte.

00:10:18: Und dann sagte sie zu mir Eva beziehen das durch ganz zu reden.

00:10:24: ganz klar was danach kam.

00:10:29: Die Zahlen stabilisierten sich Dann stiegen Sie sogar über das alte Niveau aber das fand ich das Entscheidende.

00:10:36: Das entscheidende war Was die zahlen Nicht zeigten Menschen, die wieder mit Energie zur Arbeit kamen.

00:10:44: Konflikte, die gelöst wurden bevor sie Schaden anrichteten.

00:10:48: Teamleiterinnen, die anfingen anders zu führen nicht weil sie mussten sondern weil sie erlebt hatten wie es sich anfühlt wenn jemand sie als Mensch sieht.

00:11:00: und dann kam der Kipppunkt.

00:11:03: andere Abteilungen wollten das auch Nicht weil der Vorstand es anordnete Sondern weil die Leute sahen Da ist etwas anderes bei Ihnen.

00:11:13: Das will ich auch machen, da will ich hin und dann sag mir jetzt das sei Schwäche!

00:11:23: Ganz ehrlich auf keinen Fall.

00:11:24: es ist das härteste oder schönste zugleich.

00:11:30: Ich möchte dir noch eine andere Frau zeigen weil sie das Gegenbild zu Ihnen ist und weil Sie vielleicht näher an dir gerade dran ist, als du gerade zugeben willst.

00:11:43: Ich nenne sie hier Meike.

00:11:46: Meike ist Teamleiterin, Zweiunddreißig IT-Dienstleister, acht Leute unter ihr.

00:11:53: Gute Zahlen, stabile Ergebnisse!

00:11:56: Auf ihrem Schreibtisch liegt immer derselbe Kugelschreiber schwarz schwer ein Geschenk ihres Vaters zur Beförderung Am Handgelenk ein kleines Tattoo, das man nur sieht wenn der Ärmel bei Maike etwas hochrutscht.

00:12:16: Es ist eine Welle von einer Reise über die sie im Büro nie spricht und unter dem Schreibtisch von Maike stehen Laufschuhe.

00:12:25: Dienstag- und Donnerstag geht Maike mittags laufen.

00:12:30: Sie trainiert nicht für einen Halbmarathon sondern die Schuhe stehen da weil sie sonst platzen würde.

00:12:40: Maike sitzt jeden Montag im Joe-Fix mit der Geschäftsführung, zahlen auf dem Beamer Umsatz Pipeline Risiken Sonstiges.

00:12:51: Unter Sonstigen kommt nie etwas!

00:12:55: Was Maike auch kennt die Spannung zwischen Vertrieb und Entwicklung, die seit Monaten schwebt und die alle im Raum spüren.

00:13:04: aber niemand anspricht Den Entwicklungsleiter, der seit letzten Quartal nur noch einsilbig antwortet und dessen bester Mann letzte Woche gekündigt hat.

00:13:15: Die neue Kollegin aus dem Kontrolling, die in den ersten drei Meetings zweimal etwas gesagt hat und seitdem schweigt.

00:13:25: Maike sieht das alles!

00:13:27: Sie liest Räume wie andere Menschen Bilanzen lesen – aber Maike sagt nix.

00:13:37: Nicht weil sie feige ist.

00:13:39: Nicht, weil sie sich nicht traut!

00:13:42: Aus drei Gründen die jede Führungsfrau kennt, die in solchen Räumen sitzt und ich erlebe es immer wieder.

00:13:54: Erstens – Sie spürt dass die meisten ihrer Kollegen das was sie sieht gar nicht einordnen könnten.

00:14:03: Nicht aus bösen Willen, sie selbst Sie entzahlen Prozesserisiken.

00:14:10: Die emotionale Kündigung eines Mitarbeiters, der körperlich noch da ist – das ist für sie kein Führungsthema!

00:14:18: Es ist unsichtbar für die meisten.

00:14:20: Zweitens Wenn es Maike ansprechen würde, würde sie ein Fass aufmachen, dass sie selbst nicht halten kann.

00:14:31: Die Spannung zwischen Vertrieb und Entwicklung, das ist eine Schnittstelle die über ihre Ebene liegt.

00:14:38: Drittens?

00:14:40: Die übergeordnete Führung sieht es nicht!

00:14:43: Nicht weil sie es nicht sehen will sondern weil sie in einem System trainiert wurde dass Zahlen belohnt und Zwischentöne ignoriert.

00:14:53: Also berichtet Maike Ihre Zahlen sauber präzise Vollständig.

00:15:00: Und in ihrem eigenen Team?

00:15:03: Das ist anders!

00:15:04: Da fragt sie, da hört sie zu, ihre acht Leute vertrauen ihr – aber nach oben funktioniert sie.

00:15:14: Ames ruft Maike Katja an, ihre engste Kollegin und dann kippt sie sich aus.

00:15:21: Alles was sie im Jo-Fix geschluckt hat kommt raus.

00:15:25: Katja hört zu, sagt «Ich weiß genau, was du meinst.».

00:15:30: Und dann fahren beide nach Hause, müder als vorher.

00:15:33: Das Nervensystem bleibt an und nichts ist gelöst!

00:15:39: Ganz ehrlich das ist kein Ventil sondern das was da täglich passiert is ein Kreislauf.

00:15:47: Meike versteckt ihre stärkste Qualität jeden Montag.

00:15:53: und dass seit Jahren Ich rede über diese beiden Frauen weil ich lange, wirklich sehr lange, Meike war.

00:16:06: Ich war auch Meike!

00:16:08: Nicht im Schweigen aber in etwas Ähnlichem.

00:16:13: Ich hatte die Fähigkeit – ich konnte Beziehungen lesen.

00:16:18: Ich konnte spüren wenn eine Dynamik kippte bevor jemand einen Wort gesagt hatte.

00:16:25: Konnte sehen wenn ein Mensch am falschen Platz saß.

00:16:30: Aber ich habe es nicht für eine Kompetenz gehalten.

00:16:34: Ich habe es für etwas Privates gehalten, nett aber nicht professionell.

00:16:40: also habe ich Meinsteinpläne gemacht den Kopf in den Vordergrund gestellt das was als professionell galt.

00:16:50: und heute sage ich Was für ein Irrtum?

00:16:55: Heute weiß ich Das, was ich damals versteckt habe war mein stärkstes Instrument.

00:17:01: Meine Fähigkeit Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu sehen.

00:17:07: Mein Gespür für die unsichtbaren Fäden zwischen Menschen, die darüber entscheiden ob eine Zusammenarbeit lebt oder stirbt.

00:17:17: Drei Frauen drei Entscheidungen.

00:17:20: Ines hat ihre Kraft nicht versteckt sondern eingesetzt, mit vollem Risiko obwohl das System dagegen war.

00:17:29: Maike schweigt aus einer klugen Einschätzung der Lage aber klug hält den Status quo am Leben und ich habe mich jahrelang für das entschieden was als professionell galt.

00:17:45: die Frage die daraus folgt ist nicht Was tut das System mit uns Sondern tun wir mit dem, was wir können.

00:17:57: Was tun wir?

00:17:58: Mit dem... ...was wir innerlich in uns tragen und was wir Können.

00:18:05: Denn das ist der Kern von ungezähmt Führen!

00:18:09: Nicht die Rebellion um der Rebellon willen, sondern die Entscheidung, dass – was in dir ist – nicht länger zu verstecken auch wenn das System es nicht verlangt auch wenn niemand applaudiert, auch wenn es erst schlechter wird bevor's besser wird.

00:18:27: Ungezehmt heißt nicht wild!

00:18:29: Ungezähmt heißt ich höre auf meine Kraft und ich höra auf meine kraft diese Nicht zu ziehen damit andere sich wohlfühlen.

00:18:44: das stärkste was du hast ist genau dass dem Du bisher keine Bedeutung gegeben hast eigentlich in dir schon angelegt ist.

00:18:56: Und bevor du jetzt diese Folge verlässt, möchte ich dich noch etwas fragen?

00:19:04: Im welchem Meeting bist Du Maike?

00:19:07: Wo sitzt Du und siehst was niemand sagt?

00:19:10: Wo spürst Du die Spannung und berichtest trotzdem nur Deine Zahlen!

00:19:15: Und was wäre wenn Du ein einziges Mal Nicht schweigst, nicht die große Ansage nur Einsatz.

00:19:23: Den einen Satz der schon länger in dir wartet!

00:19:28: Ich?

00:19:29: Ich wäre auf jeden Fall gespannt was passiert.

00:19:33: Das Buch umgezähnt führen ist jetzt seit zwei Wochen draußen.

00:19:38: Wer es noch nicht hat findet den Link in den Show-Nutz.

00:19:47: In der nächsten Folge gehe ich der Aussagen nach Loslassen als Antwort auf Komplexität Eine der Fragen, die mich am längsten beschäftigt hat und zwar weil mehr Kontrolle genau das Gegenteil bewirkt.

00:20:06: Und vielleicht hast du Lust wieder hinein zu hören?

00:20:10: Ich sage tschüss bis in zwei Wochen deine Eva!

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